22.09.2021

„DIGInostik“-Netzwerk stellt sich vor: Schwarzwald-Baar Klinikum – Klinik für Innere Medizin II

D – Villingen-Schwenningen | Die Klinik für Innere Medizin II des Schwarzwald-Baar-Klinikums ist spezialisiert auf die Diagnostik und Behandlung von Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen, Immunschwächen, Infektionen und unheilbaren Erkrankungen. Im DIGInostik-Projekt sind die Mediziner in drei Arbeitsgruppen aktiv und helfen so, neue Lösungen in der Diagnostik dieser Erkrankungen zu erarbeiten.

Zum Leistungsspektrum der Klinik gehört die Diagnostik und Therapie von immunologischen Erkrankungen, Infektionserkrankungen sowie Palliativmedizinische Komplexbehandlung. Die Klinik verfügt außerdem über ein Hämatologisches Spezial-Labor zur Diagnostik und Verlaufsbeobachtung von Leukämien und Lymphomen sowie zum Immun-Monitoring. Als Teil des nationalen Konsiliar- und Referenzzentrums für die hämophagozytische Lymphohistiozystose (aHLH) des Erwachsenen sind die Ärzte auch Ansprechpartner für klinische Fragen zu dieser seltenen immunologischen Erkrankung.

Durch rege Teilnahme an nationalen und internationalen klinischen Studien, durch Kooperation mit der pharmazeutischen Industrie zur Prüfung neuer Medikamente sowie durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildung im Team fließen stets neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Arbeit der Klinik mit ein.

Im Projekt DIGInostik arbeitet das Schwarzwald-Baar Klinikum an drei Projektvorhaben mit, die sich mit der Diagnostik seltener immunologischer Erkrankung beschäftigen.

Kontakt

Food for future, BioLAGO Meeting Point, Lebensmittel von morgen, Uni meets Pharma, Wissenschaft-trifft-Wirtschaft, Science-meets-industry- Ansprechpartner

Schwarzwald-Baar-Klinikum, Klinik für Innere Medizin II
Prof. Dr. med. Paul Graf La Rosée
Direktor der Klinik, Facharzt für Innere Medizin
Tel.: +49 7721 93-4001
Fax: +49 7721 93-94009
E-Mail: imo@sbk-vs.de
Web: Klinik für Innere Medizin II

Gefördert durch:

Das Projekt „DIGInostik: Digitale Diagnostik für eine individuelle Therapie“ wird gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.