04.03.2021

„DIGInostik“-Netzwerk stellt sich vor: DIALUNOX GmbH

D – Stockach | Patientennahe, rasche Diagnostik durch neue Technologien – das ist eines der Ziele im ZIM-Netzwerk „DIGInostik“. Dabei können Vor-Ort-Testsysteme eine entscheidende Rolle spielen, wie sie die DIALUNOX GmbH produziert und entwickelt. Damit hat das Netzwerk einen Partner mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Point-of-Care-Diagnostika mit an Bord.

Das Unternehmen aus Stockach entwickelt und produziert innovative optische Messgeräte und Detektionseinheiten für die Bereiche Biotechnologie, Medizintechnik, Diagnostik, Umwelt und Industrie. Dazu gehören Lichtquellen und Sensoren für die Spektralbereiche UV, VIS und IR, Linsen- und Spiegeloptiken, Hybrid- und Mikrosysteme.

Im Bereich der patientennahen Diagnostik bietet DIALUNOX Geräte für die qualitative oder quantitative Auswertung von Lateral Flow Tests sowie zur isothermalen Nukleinsäure-Amplifikation. Diese kompakte und hochsensitive Detektionstechnologie für den Nachweis von Fluoreszenzfarbstoffen eignet sich besonders für Anwendungen am Point-of-Need – beispielsweise für den Vor-Ort-Nachweis Pathogen-spezifischer DNA in Blutproben.

DIALUNOX ist Teil des QIAGEN Konzernverbunds und arbeitet international mit verschiedenen Instituten und Forschungseinrichtungen zusammen, wobei der Fokus auf der Systemintegration von mikrofluidischen Testformaten liegt. Auch im DIGInostik-Netzwerk bringt sich DIALUNOX als Geräteentwickler bei der technischen Umsetzung neuer Diagnostiklösungen mit ein. Im Rahmen des Projekts erhielt das Unternehmen außerdem bereits Unterstützung bei Markrecherchen und Partnervermittlung.

Kontakt

Food for future, BioLAGO Meeting Point, Lebensmittel von morgen, Uni meets Pharma, Wissenschaft-trifft-Wirtschaft, Science-meets-industry- Ansprechpartner

DIALUNOX GmbH
Christian Fischer-Rasokat
Global Produkt Manager – Marketing and Sales
E-Mail: christian.fischer-rasokat@dialunox.com
Web: www.dialunox.com

gefördert durch:

Das Projekt „DIGInostik: Digitale Diagnostik für eine individuelle Therapie“ wird gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.