20.10.2020

„DIGInostik“-Netzwerk stellt sich vor: KIT – Institut für Mikrostrukturentechnik

D-Karlsruhe| Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist als größte Forschungseinrichtung Deutschlands ein starker wissenschaftlicher Partner im DIGInostik-Projekt. Das interdisziplinäre Team des Instituts für Mikrostrukturentechnik beschäftigt sich mit der Entwicklung diagnostischer Assays und mikrofluidischer Systeme für die Vor-Ort-Diagnostik sowie digitaler, künstlich intelligenter Tools zum Nachweis von Krankheiten.

Als Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft ist das KIT die einzige deutsche Exzellenzuniversität mit nationaler Großforschung. Über 9 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mehr als die Hälfte davon in der Forschung, arbeiten am KIT auf einer breiten disziplinären Basis in den Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts-, Geistes- und Sozialwissenschaften. Das KIT ist damit eine der größten Wissenschaftseinrichtungen Europas.

Das Institut für Mikrostrukturentechnik (IMT) am KIT beschäftigt sich mit der Entwicklung von Mikro- und Nanotechnologien mit Anwendungen in den Bereichen Life Science, Biotechnologie, Energieerzeugung, Lichtmanagement, und Datenkommunikation sowie Sensorik.

 

Zu den Schwerpunkten gehört die Entwicklung von Assays, mikrofluidischen Systemen (lab-on-chip), Zellkultivierung (organ-on-chip), Biosensoren, Biomolekül-Synthese, funktionale Bio-Oberflächen sowie Technologien für das High-Throughput-Screening. Diese Expertise bringt das Institut auch ins DIGInostik-Projekt mit ein.

(Quelle: Pressemeldung BioLAGO, 20.10.2020)

Kontakt

Food for future, BioLAGO Meeting Point, Lebensmittel von morgen, Uni meets Pharma, Wissenschaft-trifft-Wirtschaft, Science-meets-industry- Ansprechpartner

BioLAGO – Karlsruher Institut für Technologie
Institut für Mikrostrukturentechnik (IMT)

Prof. Dr. Alexander Nesterov-Müller
Tel. +49 (0)721 – 608 292 53
Web: www.imt.kit.edu
E-Mail: info@biolago.org

Gefördert durch:

Das Projekt „DIGInostik: Digitale Diagnostik für eine individuelle Therapie“ wird gefördert durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.